Sophia Schleiereule

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Ich weiß nicht ob du mich kennst mein Name ist Sophia Schleiereule. Schon seit Urzeiten wird meine Gattung mit Weisheit in Verbindung gebracht und ich bin die weiße unter den Weisen. Meine Botschaften gelten als besonders lichtvoll und hochschwingend. Ich bin größer als eine Krähe, hell und habe lange Beine. Die Männchen und Weibchen sind bei uns übrigens mit ungefähr 30 cm gleich groß. Besonders auffällig ist mein schneeweißes herzförmiges Gesicht, welches die kleinen und tiefschwarzen, und im Gegensatz zu anderen Arten meine Gattung, nach vorne blickenden Augen umgibt. Mein Gefieder ist schleierartig mit dunklen Punkten übersät und erscheint am Rücken goldbraun. Auf der Bauchseite gibt es mich in zwei Varianten mit weißem oder gelbbraun-tropenfleckigem Gefieder. Meine Flügel sind sehr lang und die Spitzen überragen meinen Schwanz beim Sitzen. Ich bin in der Dämmerung und nachts unterwegs und kann durch mein besonderes Gefieder und der Art wie ich fliege nur wenige Meter über dem Boden lautlos fortbewegen. Meine Beute sieht mich erst wenn es zu spät ist.


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Timba Eichhörnchen

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Ich weiß nicht ob Du mich kennst mein Name ist Timba Eichhörnchen. Gesehen hat mich bestimmt jeder schon mal, zumindest so im vorbeihuschen oder Baum hochklettern. Ich bin bis zu 25 cm groß und habe einen fast genauso langen, buschigen Schwanz und Pinselohren. Im Sommer ist mein Fell leuchtend rostrot, im Winter etwas dunkler, bis auf meine Unterseite, die ist weiß. Ich bin tagaktiv und Du findest mich in Parks und Wäldern mit altem Baumbestand, auch in Gärten. Laub- und Mischwälder ziehe ich vor, denn die Bäume sind mein Zuhause. Ich bin ein sehr gewandter Kletterer und kann sogar meine Hinterpfoten um 180° drehen, um dann kopfabwärts am Baum runter zu klettern. Auch springen kann ich sehr gut und weit. In großer Höhe, in Astgabeln und Baumkronen baue ich kugelförmige Reisignester, die mit den Ästen des Baumes fest verbunden werden (um bei Sturm nicht weggeblasen zu werden) und innen mit Gras, Moos und Rindenstreifen gepolstert sind. Die Nester nennt man Kobel und sie haben einen Durchmesser von der Größe eines Fußballes von 30 bis 50 cm. Der 5 cm große Eingang ist unten oder leicht seitlich. Es gibt fast immer auch einen Notausgang, falls ein jagender Marder kommt. In den Kobeln bringen die etwas größeren Weibchen auch die Jungen zur Welt. Häufig habe ich auch mehrere sogenannte Spielkobel. Ich selbst fresse Nüsse und andere Baumsamen, auch Pilze, Früchte, Beeren und Knospen. Gelegentlich auch Insekten, Vogeleier und sogar Jungvögel. Ich lege auch viele Vorräte in Astlöchern und Erdgruben mit Bucheckern, Eicheln und Haselnüssen für den Winter an, denn ich mache keinen Winterschlaf, sondern nur Winterruhe, die zur Nahrungssuche immer wieder unterbrochen wird. Aus vergessenen Vorratskammern wachsen oft wieder Bäume. Das kannst Du häufig daran erkennen, dass eine Gruppe Bäume sehr dicht beieinander gewachsen ist.

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