Faheem Tagpfauenauge

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Ich weiß nicht ob Du mich kennst mein Name ist Faheem Tagpfauenauge. Man zählt mich zu den Schmetterlingen. Weißt Du, warum man uns Schmetterlinge nennt? Weder zerschmettere ich etwas, noch schmettere ich Arien wie manche Vögel in die Welt. Ist das nicht sonderbar?
Du wirst überrascht sein, der Name stammt von der Vorstellung, daß wir Schmetterlinge Molkereierzeugnisse klauen und gilt als Umformung von „Schmanddieb“. Ja, Du hast richtig gehört. Das erklärt auch regionale, alte Namen wie „Buttervogel“ oder der englische Name „butterfly“.
Ähnlich sonderbar ist eure Namensgebung für mich. Manchmal frage ich mich wer sich das ausgedacht hat. Ist euch echt nichts Besseres eingefallen? Na okay. Es lässt sich gut merken, daß ich ein Tagfalter wie z. B. der Admiral oder Zitronenfalter bin, das sieht man aber alleine schon an den Farben meiner Flügel, denn die Nachtfalter sind alle eher grau und nicht bunt. Meine Flügel mit Ihrer Spannweite von 4,5 bis 6,5 cm sind rotbraun mit leuchtend blauen Pfauenaugen, die an Pfauenfedern erinnern. Deshalb nennt Ihr mich Tag-Pfauenauge. Ganz anders ist die Unterseite meiner Flügel. Die sind schwarz-braun mit helleren und ockerfarbenen Bändern. Das ist ein Teil meines Schutzes vor Fressfeinden, denn Du findest mich in offenen Lebensräumen, wie Waldrändern, in Parks und Gärten. Dort fliege ich auf Kleefeldern und Blumenbeeten. Damit ich geschützt bin sind meine Flügel an der Unterseite so unscheinbar. Wenn ich mich auf eine Blüte setze, klappe ich die Flügel zusammen und dann bin ich fast nicht mehr zu erkennen, weil das dann eher wie ein welkes Blatt aussieht.

Mein Leben ist einem tiefgreifenden Wandel unterzogen, anfangs kann ich noch gar nicht fliegen, sondern nur rumkrabbeln. Ganz zu Beginn legen Tagpfauenaugen Ihre Eier an Brennnesseln ab, von denen sich die Kinder, das sind bei uns Raupen ernähren. Anfang leben die Babys in einem gemeinsamen Gespinst in den Wipfelblättern der Brennnessel, später leben jede Raupe für sich alleine. Das sind schwarze Raupen mit kleinen weißen Punkten und voll mit Stacheln am Körper.

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Upcycling - Tisch Francoise - viel zu schön für den Sperrmüll

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Dieser wunderschöne edle Tisch ist doch viel zu schön für den Sperrmüll.
Diese Form und die Schwingung an den Beinen, da müsste sich doch was machen lassen.
Allerdings sieht man ihm sein Alter an. Das Holz sieht so nicht mehr schön aus und wackelig ist er auch.
Also als erstes wurden die wackeligen Beine repariert. Dann gab es einen Grundanstrich mit weiß.
Das sah irgenwie noch zu langweilig aus und hat die schönen Verzierungen an den Beinen nicht zur Geltung bringen lassen.
Hm, da kam die zündende Idee. Mit der Drybrush (zu deutsch: Trockenmal-) Technik habe ich in zartem Rosa die Kanten, Verzierungen … abgehoben.
Und als Knaller obendrauf mit dem Farbton Pflaume “La Corsetiére” schabloniert.
Versiegelt mit edlem Wachs. So macht Upcycling richtig Freude.

Mal ganz andere Farben und ein wirklich besonderes Liebhaberstück.

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